• Rotkreuzdose

Die Aktion „Rotkreuzdose in Wiesloch“ von Bürgerstiftung und Stadtseniorenrat in Wiesloch soll in Notsituationen zum Wohle des Patienten Hilfe für die Helfer leisten.

Wenn bei einem Notfall im häuslichen Umfeld eines Patienten der Rettungs­dienst eintrifft, sind Alleinstehende, Partner oder andere Angehörige häufig nicht in der Lage, Fragen des Rettungspersonals zu beantworten. Eine möglichst schnelle und genaue Auskunft über den Patienten inkl. Medikation entscheidet aber oft über Leben und Tod.

Hier kommt die Rotkreuzdose ins Spiel!
Alle wichtigen Informationen, wie  Gesundheitsdaten und Medikamentenpläne, Kontaktdaten von Hausarzt und Pflegedienst oder Hinweise zu einer Patientenverfügung oder Notfallkontakten werden zunächst in ein Datenblatt eingetragen. Das Blatt wird in einer roten Kunststoffdose im Kühlschrank aufbewahrt, denn das ist ein Ort, der in beinahe jedem Haushalt einfach zu finden ist.

Auf der Innenseite der Wohnungstür und außen am Kühlschrank wird ein Hinweisaufkleber angebracht.

Die Rettungskräfte wissen dann sofort, wo sich die Rotkreuzdose mit den überlebenswichtigen Informationen befindet und können umgehend die richtigen Hilfsmaßnahmen einleiten.

Sie können die Rettungsdose beim Empfang des Rathauses der Stadt Wiesloch für EURO 2.- erwerben.


  • Informationen des Kommunalverbandes für Jugend und Soziales B-W

Alten Menschen, alten Menschen mit Behinderung sowie deren Angehörigen bietet der Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) auf seiner Homepage viele Informationen u.a. zu folgenden Themen:
– forum b-wohnen
– Werkstatt Wohnen
– Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für Senioren
– Sozialplanung – Kreisseniorenpläne
– Fördermittel für Modellprojekte in der Pflege
– Statistik „Hilfe zur Pflege“
www.kvjs.de


  • Vorsorgende Verfügungen

Informative Broschüren und Vorlagen zu Patientenverfügung, Betreuungsverfügung und Vollmacht sind auf den Internetseiten des Justizministeriums Baden-Württemberg sowie des Bundesjustizministeriums nachzulesen:
www.justiz-bw.de
www.bmj.bund.de


  • 8. Altenbericht der Bundesregierung: Ältere Menschen und Digitalisierung. Erkenntnisse und Empfehlungen des Achten Altersberichts

Viele ältere Menschen haben in der Zeit der Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen erkannt, welche Möglichkeiten digitale Kommunikations- und Informationstechnologien ihnen bieten und diese stärker
als bisher für sich genutzt. Denken wir beispielsweise an Videotelefonate mit der Familie, digitale Nachbarschaftsplattformen, um gegenseitige Hilfe und Unterstützung zu organisieren, oder Gespräche mit
der Ärztin oder dem Arzt, die nun häufiger als Videosprechstunden stattfinden.
Der Bericht trägt den Titel „Ältere Menschen und Digitalisierung.„.

Hier können Sie den Achten Altenbericht der Bundesregierung sich anschauen und herunterladen. In Kürze wird der Achte Altenbericht auch als Bundestags-Drucksache erscheinen und dann auch an dieser Stelle veröffentlicht.
achter-altenbericht


  • Notfallbroschüre des Stadtseniorenrates Wiesloch

Die Notfallbroschüre soll Sie in die Lage versetzen, Ihre Vorstellungen so zu formulieren, dass Ihre Angehörigen in Ihrem Sinne handeln. Die Broschüre berücksichtigt persönliche und medizinische Daten, sowie Vorsorgevollmachten und Verfügungen.

Bitte nutzen Sie besonders die Hinweise für die Personen, die benachrichtigt werden sollen und vermerken Sie auf Ihrer Hinweiskarte, wo Sie Ihre Unterlagen aufbewahren. Die Hinweiskarte kann z.B. beim Telefon hinterlegt werden.

Hier der Link zur Notfallbroschüre, die Sie ausdrucken und ausfüllen können:  stadtseniorenratwiesloch.de/…/Notfall.pdf


  • Notfall-Pass der Stadt Wiesloch

Der Notfall-Pass der Stadt Wiesloch liegt im Rathaus aus und kann mitgenommen werden. Er ist vom Format her so gestaltet, dass man ihn immer mit sich führen kann.

Die Notfall-Broschüre des Stadtseniorenrates ( Siehe Aufgaben und Ziele/Broschüren ) ist zur Aufbewahrung für zuhause gedacht.


  • Was man über Blut ( Blutgruppen, Rhesusfaktor, Blutspende u.s.w. ) wissen sollte

Der folgende Link führt Sie zu einem Referat von Frau Schultze:  Blut    ( Blut anklicken )